Rückblick
2015 waren viele Geflüchtete aus dem Irak, Libanon, Afghanistan, Pakistan, Armenien… in den städtischen Unterkünften „Untere Schanze“ oder im „Heidehof“ oder übergangsweise in privaten Wohnungen wie im ehemaligen Blindenheim im Maiweg untergekommen. Im November 2015 trafen sich Vertreter*innen der Hiddeser Kirchengemeinden und verschiedener Institutionen, Vereine und Gruppen sowie interessierte MitbürgerInnen, um zu überlegen, wie eine gemeinsame Initiative für die erfolgreiche Flüchtlingsarbeit in Hiddesen aussehen kann. Es entstand die Initiative "Zusammenleben-in-Hiddesen".
Aktuelle Situation
Die Arbeit von Zusammenleben-in-Hiddesen war durchweg erfolgreich, ist aber keineswegs beendet oder überflüssig. Die meisten der Neubürger*innen leben inzwischen in eigenen Wohnungen. Einige sind aus Detmold verzogen, halten aber teilweise noch den Kontakt und geben ab und zu ein meist erfreuliches Lebenszeichen.
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